Der polnische Senat wird morgen Änderungen zum „Tabakgesetz“ prüfen, die darauf abzielen, das Verkaufsverbot für Nikotinprodukte an Personen unter 18 Jahren zu erweitern, unabhängig vom Nikotingehalt. Die neuen Bestimmungen werden alle Arten von E-Zigaretten (einschließlich nikotinfreier), Nachfüllbehälter und Nikotinbeutel umfassen.
WeiterlesenDas tschechische Gesundheitsministerium hat Verordnungsentwürfe vorgelegt, die darauf abzielen, die Beschränkungen für elektronische Zigaretten erheblich zu verschärfen, mit einem starken Fokus auf die Verhinderung der Aufnahme durch Jugendliche. Die vorgeschlagenen Maßnahmen, die eine Genehmigung der Europäischen Kommission erfordern, zielen darauf ab, E-Zigaretten und deren Nachfüllprodukte zu verbieten, die Spielzeug oder Süßwaren ähneln oder Bilder von Tieren oder Charakteren zeigen, die bekanntermaßen bei Minderjährigen Anklang finden. Verpackungen mit Cartoon-Ästhetik, Gaming-Bezügen oder Fantasy-Motiven würden ebenfalls verboten.
WeiterlesenDie Schweizer Bundesräte werden Einweg-E-Zigaretten, allgemein als „Puff Bars“ bekannt, verbieten. Nach der Zustimmung des Nationalrats im Juni 2024 stimmte auch der Ständerat am Mittwoch mit 19 zu 11 Stimmen bei 3 Enthaltungen für das Verbot. Wiederbefüllbare, wiederaufladbare E-Zigaretten sind von diesem Verbot ausgenommen.
WeiterlesenDer bulgarische Parlamentsausschuss für Wirtschaftspolitik und Innovation hat in zweiter Lesung einen Gesetzentwurf zur Änderung des Gesetzes über Tabak und verwandte Erzeugnisse genehmigt, der ein vollständiges Verbot des Verkaufs, des Konsums und der Bewerbung von Vapes für Minderjährige beinhaltet. Der Gesetzentwurf schlägt außerdem ähnliche Beschränkungen für Energy-Drinks vor, die von Kindern konsumiert werden.
WeiterlesenDer Schweizer Kanton Solothurn hat beschlossen, den Verkauf von Einweg-E-Zigaretten (Disposables) zu verbieten und schließt sich damit anderen Kantonen wie Wallis, Jura und Bern an, die Maßnahmen gegen diese Produkte ergriffen haben. Der Kantonsrat nannte zwei Hauptgründe für das Verbot: Umweltbedenken aufgrund unsachgemäßer Entsorgung der Geräte mit ihren Lithium-Ionen-Akkus und die Notwendigkeit, junge Menschen vor dem zu schützen, was sie als „schnell süchtig machendes Einsteigerprodukt“ mit verlockenden süßen Aromen bezeichneten.
WeiterlesenDer polnische Sejm (Unterhaus des Parlaments) hat ein neues Gesetz verabschiedet, das den Verkauf aller Arten von E-Zigaretten, einschließlich nikotinfreier Versionen und Nikotinbeuteln, an Personen unter 18 Jahren verbietet. Die Gesetzgebung verbietet auch den Fernverkauf (einschließlich Online-Verkäufe) und die Werbung für nikotinfreie E-Zigaretten und Nikotinbeutel.
WeiterlesenDas Bundesland Niedersachsen hat sein bestehendes Rauchverbot in öffentlichen Räumen auf elektronische Zigaretten (E-Dampfgeräte) und die Verdampfung von Cannabis ausgeweitet. Der Landtag genehmigte die Gesetzesänderung, die von den regierenden SPD- und Grünen-Parteien vorgeschlagen wurde, mit Unterstützung der CDU. Die AfD-Partei enthielt sich der Stimme.
Weiterlesen22% Rückgang im ersten Quartal durch antizipatorische Effekte der neuen 40-PLN-Abgabe und verstärkte Durchsetzung
Der Verkauf von Einweg-E-Zigaretten in Polen hat bereits einen signifikanten Rückgang von 22% im Jahresvergleich im ersten Quartal 2025 verzeichnet, noch bevor am 1. Juli eine erhebliche neue Verbrauchsteuer in Kraft tritt. Dieser vorweggenommene Rückgang wird der neuen Steuerpolitik des polnischen Finanzministeriums zugeschrieben, die eine Verbrauchsteuer von 40 PLN (ca. 9-10 €) auf Liquids in Einweg-Dampfgeräten erheben wird, was potenziell ihren Verkaufspreis um mehrere Dutzend Prozent erhöhen könnte.
WeiterlesenDer Schweizer Kanton Solothurn stimmt für ein Verkaufsverbot von Einweg-E-Zigaretten aufgrund von Bedenken bezüglich Jugendsucht und Umweltbelastung; wiederaufladbare Dampfgeräte bleiben legal.
WeiterlesenNeues Gesetz soll fünfjährige Regulierungslücke für beliebte Produkte schließen
Polen steht kurz davor, den schnell wachsenden Markt für Nikotinbeutel zu regulieren und damit eine fünfjährige Regulierungslücke zu schließen, die nach Ansicht von Experten ein Risiko für die öffentliche Gesundheit darstellt, insbesondere für junge Menschen. Eine für den 7. Mai anberaumte Sitzung des Gesundheitsausschusses des Sejm (Parlament) wird Änderungen des Gesetzes zum Schutz der Gesundheit vor den Folgen des Konsums von Tabak und Tabakerzeugnissen erörtern, die speziell Regeln für diese tabakfreien oralen Nikotinprodukte einführen sollen.
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