Die polnische Regierung hat einen Gesetzentwurf gebilligt, der den Verkauf aller Einweg-E-Zigaretten verbieten soll, unabhängig vom Nikotingehalt. Die Gesetzgebung beschränkt außerdem Nikotinbeutel auf Tabakaromen und schreibt eine pharmazeutische Zulassung für neue Freizeit-Nikotinprodukte vor.
WeiterlesenDer Staatsrat des Schweizer Kantons Freiburg hat eine Konsultation zu einem Vorentwurf eines Gesetzes gestartet, das den Jugendschutz vor Nikotinabhängigkeit stärken soll. Im Einklang mit dem Bundesgesetz LPTab (Tabakproduktegesetz) sieht der Vorschlag ein umfassendes Verbot des Verkaufs, der Verteilung und der Herstellung von Einweg-Vaping-Geräten („Puffs“) vor. Zudem werden strenge Testkäufe zur Durchsetzung der Altersgrenzen vorgeschrieben und strengere Werbebeschränkungen als im Bundesrecht eingeführt, die öffentliche Räume, Kinos und kulturelle Veranstaltungen betreffen.
WeiterlesenEin neuer Verordnungsentwurf des deutschen Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMLEH) sieht vor, 13 Zusatzstoffe in E-Zigaretten – darunter Menthol – zu verbieten. Medizinische Experten warnen, dass dies unbeabsichtigt dazu führen könnte, erwachsene Dampfer zurück zu deutlich schädlicheren herkömmlichen Zigaretten zu treiben und zugleich den Schwarzmarkt zu stärken. Zwar sei der Jugendschutz von zentraler Bedeutung, doch ignoriere das geplante Verbot das Schadensminderungspotenzial von E-Zigaretten im Vergleich zum Rauchen.
WeiterlesenDas Bundesland Baden-Württemberg weitet seine Nichtraucherschutzgesetze aus und verbietet das Rauchen und Dampfen in weiteren öffentlichen Bereichen, die häufig von Kindern genutzt werden – darunter Spielplätze, Bus- und Straßenbahnhaltestellen sowie Freibäder. Die neuen Regelungen schaffen zudem Rauchzonen an Schulen und in Behörden ab. Bei Verstößen drohen Bußgelder von bis zu 500 Euro.
WeiterlesenDie niederländische Tabakindustrie hat einen Regierungsplan scharf kritisiert, das gesetzliche Mindestalter für den Kauf von Tabak- und E-Zigaretten von 18 auf 21 Jahre anzuheben. Der Vorschlag, der von den Koalitionsparteien D66, VVD und CDA unterstützt wird, soll eine „rauchfreie Generation“ fördern. Hersteller argumentieren jedoch, dass er die Rechte erwachsener Bürger einschränke. Mehr dazu.
WeiterlesenEinweg-Vapes (Disposable Vapes) sollen in Deutschland bis Ende 2026 verboten werden. Grund dafür ist eine EU-weite Verordnung, die Geräte mit nicht entnehmbaren und nicht wiederaufladbaren Batterien untersagt, um Umweltverschmutzung zu reduzieren. Hersteller stellen ihre Produktstrategien bereits auf konforme, wiederverwendbare Pod-Systeme um.
WeiterlesenDer deutsche Tabakmarkt erlebte 2025 eine deutliche Verschiebung. Während sich der Absatz traditioneller Zigaretten mit einem marginalen Anstieg von 0,2 % auf 66,4 Milliarden Stück stabilisierte, explodierte der Markt für Tabakersatzprodukte – insbesondere E-Liquids. Das Statistische Bundesamt (Destatis) meldet einen Anstieg der versteuerten Liquid-Substitute um 18,2 % auf insgesamt 1,5 Millionen Liter. Dieser Kontrast verdeutlicht einen sich rasch wandelnden Konsumentenmarkt, in dem Vaping weiterhin gegenüber traditionellen Rauchmethoden an Bedeutung gewinnt.
WeiterlesenDie Zigarettenpreise in Österreich werden ab Februar 2026 aufgrund einer staatlichen Steuererhöhung deutlich steigen. Beliebte Marken wie Marlboro erreichen erstmals die Marke von 7,00 €, während andere Marken wie Camel Preiserhöhungen von bis zu 30 Cent pro Packung verzeichnen. Ziel dieser Maßnahme ist es, zusätzliche Staatseinnahmen zu generieren; zudem werden auch alternative Produkte wie Nikotinbeutel und Vapes einbezogen.
Wichtige Erkenntnisse:
- Preiserhöhungen: Marlboro steigt auf 7,00 €; Camel auf 6,80 €.
- Steuereinnahmen: Die Regierung erwartet zusätzliche Einnahmen von 100 Mio. €.
- Umfang: Die Steuererhöhungen betreffen auch Nikotinbeutel und Vapes.
Kroatien hat zum Beginn des neuen Jahres neue Verbrauchsteuern auf Tabak- und Vape-Produkte eingeführt, was zu Preiserhöhungen von bis zu 20 Cent pro Zigarettenpackung geführt hat. Die Regierung strebt an, nahezu 130 Millionen Euro an zusätzlichen Einnahmen zu erzielen und den Tabakkonsum einzudämmen, warnt jedoch gleichzeitig vor anhaltenden Sorgen hinsichtlich des Schwarzmarktes.
Kernaussagen:
- Preiserhöhung: Zigaretten, Tabakwaren und E-Liquids sind nun teurer.
- Einnahmeziel: Der Staat rechnet mit rund 130 Mio. € zusätzlichen Einnahmen.
- Gesundheitsfokus: Die Maßnahmen sollen das Rauchen eindämmen, das in Kroatien jährlich rund 14.000 Todesfälle verursacht.
- Jugendliche im Fokus: Der hohe E-Zigarettenkonsum unter Jugendlichen (33 % der 15- bis 16-Jährigen) ist ein zentrales Problem.
Mit dem neuen Jahr tritt in Österreich ein tiefgreifender Wandel für Raucher und Vaper in Kraft, da die Regierung strengere Gesetze und höhere Abgaben auf Zigaretten, E-Zigaretten, Nikotinbeutel und Hanfprodukte durchsetzt. Die Maßnahmen wurden Mitte Dezember vom Nationalrat im Rahmen des Steueränderungsgesetzes 2025 beschlossen und zielen darauf ab, das „unkontrollierte Wachstum“ des Marktes einzudämmen, den Jugendschutz zu stärken und zusätzliche Staatseinnahmen zu generieren.
WeiterlesenÜber Ecigator
Über uns
Geschäft
- Authentication Check
- Press Release
- Store Location
- Stag Bar Vape
