Am 21. Januar 2025 hat die polnische Regierung einen Gesetzentwurf genehmigt, der den Verkauf aller Einweg- und Mehrweg-E-Zigaretten, einschließlich nikotinfreier Varianten und Nikotinbeutel, an Personen unter 18 Jahren verbietet. Gesundheitsministerin Izabela Leszczyna betonte, dass die vorgeschlagenen Änderungen des Gesetzes zum Schutz der Gesundheit vor den Folgen des Tabak- und Tabakerzeugniskonsums auch die Verwendung nikotinfreier E-Zigaretten in gleicher Weise wie nikotinhaltige E-Zigaretten verbieten würden.
WeiterlesenTrotz kürzlich eingeführter Verkaufsverbote für elektronische Einwegzigaretten in Belgien und möglicher ähnlicher Maßnahmen in Frankreich hat Luxemburg beschlossen, den Verkauf dieser Produkte innerhalb seiner Grenzen weiterhin zu erlauben. Das Gesundheitsministerium des Landes bestätigte, dass ein Verbot dieser besonders bei Jugendlichen beliebten Geräte derzeit nicht in Erwägung gezogen wird.
WeiterlesenDie polnische Regierung steht kurz vor der Diskussion eines Entwurfs zur Änderung des Verbrauchsteuergesetzes, welcher vorschlägt, die Verbrauchsteuer auf weitere nikotinhaltige Produkte auszuweiten, einschließlich wiederverwendbarer E-Zigaretten, Tabakerhitzern (Heat-not-Burn/HTPs) und Nikotinbeuteln. Die Änderung zielt auch darauf ab, die Definition sogenannter „innovativer Produkte“ zu erweitern.
WeiterlesenCluj-Napoca, eine Stadt im Nordwesten Rumäniens, könnte bald die erste Stadt des Landes werden, die das Rauchen in öffentlichen Räumen wie Parks, Spielplätzen und sogar Straßen verbietet. Bürgermeister Emil Boc kündigte diese Initiative an und betonte dabei, dass die Maßnahme nach einer öffentlichen Debatte schrittweise umgesetzt werden sollte.
WeiterlesenIn Anlehnung an die Kantone Jura und Wallis könnte der Kanton Genf bald den Verkauf von Einweg-E-Zigaretten, gemeinhin als „Vapes“ oder „Puffs“ bekannt, verbieten. Zwei Mitglieder des Großen Rates, Louise Trottet (Grüne Partei) und Raphaël Dunand (Freiheit und Soziale Gerechtigkeit), haben am Samstag einen entsprechenden Gesetzentwurf eingebracht.
WeiterlesenDer Bundesverband der Tabakwirtschaft und neuartiger Erzeugnisse (BVTE) erwartet, dass die Zigarettenverkäufe 2024 die Vorjahreszahl von 64 Milliarden Stück übertreffen werden. Diese Steigerung spiegelt jedoch nach Angaben des BVTE keinen höheren Konsum oder eine steigende Zahl von Rauchern wider.
WeiterlesenWährend die Europäische Union den Tabakkonsum bis 2040 deutlich reduzieren will, befürchten österreichische Tabakhändler, auch als Trafikanten bekannt, den Verlust ihrer Haupteinnahmequelle. Als Reaktion darauf fordern sie ein neues Gesetz, das den Verkauf von E-Zigaretten und Nikotinbeuteln ausschließlich auf ihre Geschäfte beschränken würde.
WeiterlesenTeil einer breiteren Anti-Tabak-Initiative, da Regierungsdaten zeigen, dass die meisten jungen Raucher mit E-Zigaretten beginnen
Belgien wird im Januar Geschichte schreiben als erstes Land der Europäischen Union, das den Verkauf von Einweg-E-Zigaretten verbietet. Diese Entscheidung wird durch Bedenken über deren Attraktivität für Kinder und die Umweltschäden durch ihre Entsorgung getrieben. Diese Maßnahme ist Teil einer größeren Anti-Tabak-Initiative im Land, wo Regierungsdaten zeigen, dass die meisten jungen Raucher eher mit E-Zigaretten als mit traditionellen Tabakzigaretten beginnen.
WeiterlesenZusammenarbeit mit dem Gesundheitsministerium zur Analyse der Situation und zum Treffen verantwortungsvoller Entscheidungen
Andrzej Domański, der polnische Finanzminister, informierte TVP Info am Dienstag, dass das Finanzministerium aus gesundheitlichen Gründen die Möglichkeit einer Erhöhung der Verbrauchsteuer auf Tabakerzeugnisse, wie Nikotinbeutel, in Betracht zieht. Er fügte hinzu, dass das Finanzministerium zusammen mit dem Gesundheitsministerium die Situation gründlich analysiert.
WeiterlesenBundesrat ebnet den Weg für Verbot unter Berufung auf Gesundheits-, Brand- und Ressourcenbedenken
Der deutsche Bundesrat hat den Weg für ein landesweites Verbot von Einweg-E-Zigaretten geebnet, indem er für eine Änderung des Entwurfs zur Modifikation des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) gestimmt hat. Die Mehrheit der Vertreter der Bundesländer unterstützte die Änderung, die darauf abzielt, die Verwendung von Einweg-Dampfgeräten einzuschränken.
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