Deutschlands Bundesrat, der die föderalen Bundesländer vertritt, drängt erneut auf ein bundesweites Verbot von Einweg-E-Zigaretten. In einer offiziellen Stellungnahme argumentiert das Gremium, dass diese Produkte eine erhebliche Bedrohung für die Umwelt und die Recyclingindustrie darstellen. Wenn sie unsachgemäß im Hausmüll entsorgt werden, gehen wertvolle Rohstoffe wie Lithium verloren, und das Brandrisiko durch diese Akkus belastet Recycling- und Entsorgungsanlagen finanziell stark mit Kosten in Milliardenhöhe.
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Das Antippen eines E-Zigaretten-Touchdisplays während der Fahrt ist in Deutschland verboten, wie das Oberlandesgericht (OLG) Köln in einem rechtskräftigen, endgültigen Beschluss entschieden hat. Das Gericht stellte fest, dass die Berührung des Bildschirms eines Vaping-Geräts unter das Verbot der Nutzung elektronischer Geräte während der Fahrt fällt, wie in § 23 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) festgelegt, allgemein bekannt als „Handyverbot“.
WeiterlesenDie bayerische CSU-Fraktion plant eine erhebliche Verschärfung der Nichtraucherschutzgesetze mit dem Ziel, E-Zigaretten und Shishas genauso strikt zu regulieren wie herkömmliche Tabakzigaretten. Diese Maßnahme würde faktisch deren Nutzung in vielen öffentlichen Innenräumen verbieten, einschließlich Restaurants, Bars, Schulen, Krankenhäusern, Sporteinrichtungen und Flughäfen.
WeiterlesenDeutschland steht als einer der größten und bedeutendsten Vape-Märkte in Europa da, mit geschätzten 1,5 Millionen Dampfern in der erwachsenen Bevölkerung ab 2021. Dieser lebendige Markt bietet eine substanzielle Gelegenheit für Unternehmen in der E-Zigaretten- und E-Liquid-Industrie. Der Zugang zu diesem lukrativen Markt erfordert jedoch die Navigation durch ein komplexes und strenges regulatorisches Rahmenwerk. Die Grundlage dieser Vorschriften ist die Tabakprodukte-Richtlinie (TPD) der Europäischen Union, die in deutsches nationales Recht umgesetzt wurde. Für jedes Unternehmen, das Vaping-Produkte in Deutschland herstellen, importieren oder verkaufen möchte, ist ein gründliches Verständnis des TPD-Registrierungsprozesses und der laufenden Compliance-Anforderungen nicht nur ratsam—es ist obligatorisch. Diese Anleitung wird sich in die Spezifika der TPD-Registrierung in Deutschland vertiefen und E-Liquids und Vape-Geräte, Besteuerung, Produktstandards und Werbebeschränkungen abdecken.
WeiterlesenDeutschland repräsentiert mit seiner robusten Wirtschaft und einer signifikanten Bevölkerung erwachsener Raucher einen der größten und dynamischsten Märkte Europas für Vaping-Produkte. Der Eintritt in diesen Markt erfordert jedoch die Navigation durch eine akribische und strenge Regulierungslandschaft, die sowohl durch deutsches nationales Recht als auch durch die übergeordnete EU-Tabakprodukterichtlinie (TPD) geprägt ist. Dieser Leitfaden bietet eine detaillierte Roadmap, die wesentlichen rechtlichen Anforderungen, Geschäftsanmeldungsprozesse, Produktkonformität und strategische Einblicke abdeckt, die für die Eröffnung eines Vape Shops in Deutschland erforderlich sind.
WeiterlesenDas Bundesland Niedersachsen hat sein bestehendes Rauchverbot in öffentlichen Räumen auf elektronische Zigaretten (E-Dampfgeräte) und die Verdampfung von Cannabis ausgeweitet. Der Landtag genehmigte die Gesetzesänderung, die von den regierenden SPD- und Grünen-Parteien vorgeschlagen wurde, mit Unterstützung der CDU. Die AfD-Partei enthielt sich der Stimme.
WeiterlesenZollfahnder in Hamburg, Deutschland, haben einen bedeutenden illegalen E-Zigaretten-Vertrieb zerschlagen und dabei fast 3.000 Liter illegales Liquid beschlagnahmt, wodurch ein geschätzter Steuerausfall von 730.000 € verhindert wurde. Die Behörden gaben am Mittwoch die erfolgreiche Razzia bekannt und bestätigten die vorläufige Festnahme von vier Verdächtigen, die mit bandenmäßiger Steuerhinterziehung in Verbindung gebracht werden.
WeiterlesenDas Rauchen während der Fahrt ist für viele eine schwer aufzugebende Gewohnheit, könnte aber in Deutschland bald sehr kostspielig werden. Experten fordern ein strenges Rauchverbot in Fahrzeugen, wenn Kinder oder schwangere Frauen anwesend sind, wobei für Verstöße Bußgelder von bis zu 3.000 € (etwa 3.500 USD) vorgeschlagen werden.
WeiterlesenTrotz Verbot gewinnen Nikotinbeutel in Deutschland an Popularität. Experten warnen vor einer Unterschätzung der gesundheitlichen Risiken, besonders bei Jugendlichen.
WeiterlesenBundesrat ebnet den Weg für Verbot unter Berufung auf Gesundheits-, Brand- und Ressourcenbedenken
Der deutsche Bundesrat hat den Weg für ein landesweites Verbot von Einweg-E-Zigaretten geebnet, indem er für eine Änderung des Entwurfs zur Modifikation des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG) gestimmt hat. Die Mehrheit der Vertreter der Bundesländer unterstützte die Änderung, die darauf abzielt, die Verwendung von Einweg-Dampfgeräten einzuschränken.
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