Deutschlands Bundesrat, der die föderalen Bundesländer vertritt, drängt erneut auf ein bundesweites Verbot von Einweg-E-Zigaretten. In einer offiziellen Stellungnahme argumentiert das Gremium, dass diese Produkte eine erhebliche Bedrohung für die Umwelt und die Recyclingindustrie darstellen. Wenn sie unsachgemäß im Hausmüll entsorgt werden, gehen wertvolle Rohstoffe wie Lithium verloren, und das Brandrisiko durch diese Akkus belastet Recycling- und Entsorgungsanlagen finanziell stark mit Kosten in Milliardenhöhe.
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Der Kanton Genf in der Schweiz hat den Verkauf von Einweg-E-Zigaretten, auch bekannt als „Puff Bars“, verboten, wobei das neue Gesetz sofort in Kraft tritt. Der Große Rat (Kantonsparlament) verabschiedete die Gesetzgebung am Freitag fast einstimmig unter Berufung auf eine Notstandsklausel.
WeiterlesenÖsterreich wird Einweg-E-Zigaretten (Vapes) verbieten und folgt damit dem Beispiel mehrerer anderer europäischer Länder. Gesundheitsstaatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig kündigte das geplante Verbot an und begründete es sowohl mit Bedenken zur öffentlichen Gesundheit als auch zum Umweltschutz. Sie hob hervor, dass diese Einwegprodukte schädliche Substanzen enthalten und oft als Einstiegsdroge zum Rauchen für junge Menschen dienen.
WeiterlesenDas bulgarische Parlament hat dafür gestimmt, das Marketing von Einweg-E-Zigaretten (Vapes) unabhängig vom Nikotingehalt zu verbieten, ein bedeutender Schritt zur Verschärfung der Regulierung neuer Nikotinprodukte. Die Maßnahme, die in zweiter Lesung mit starker Unterstützung (133 dafür, 30 dagegen, 8 Enthaltungen) angenommen wurde, ist Teil umfassenderer Änderungen des Gesetzes über Tabak, Tabak- und verwandte Produkte.
WeiterlesenDie Schweizer Bundesräte werden Einweg-E-Zigaretten, allgemein als „Puff Bars“ bekannt, verbieten. Nach der Zustimmung des Nationalrats im Juni 2024 stimmte auch der Ständerat am Mittwoch mit 19 zu 11 Stimmen bei 3 Enthaltungen für das Verbot. Wiederbefüllbare, wiederaufladbare E-Zigaretten sind von diesem Verbot ausgenommen.
WeiterlesenDer Schweizer Kanton Solothurn hat beschlossen, den Verkauf von Einweg-E-Zigaretten (Disposables) zu verbieten und schließt sich damit anderen Kantonen wie Wallis, Jura und Bern an, die Maßnahmen gegen diese Produkte ergriffen haben. Der Kantonsrat nannte zwei Hauptgründe für das Verbot: Umweltbedenken aufgrund unsachgemäßer Entsorgung der Geräte mit ihren Lithium-Ionen-Akkus und die Notwendigkeit, junge Menschen vor dem zu schützen, was sie als „schnell süchtig machendes Einsteigerprodukt“ mit verlockenden süßen Aromen bezeichneten.
WeiterlesenDer Schweizer Kanton Solothurn stimmt für ein Verkaufsverbot von Einweg-E-Zigaretten aufgrund von Bedenken bezüglich Jugendsucht und Umweltbelastung; wiederaufladbare Dampfgeräte bleiben legal.
WeiterlesenVOEB verweist auf Gefahren durch Lithium-Akkus und internationale Präzedenzfälle
Der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) fordert dringend ein landesweites Verkaufsverbot von Einweg-E-Zigaretten (Dampfgeräten), und verweist dabei auf die erheblichen Brandgefahren, die von unsachgemäß entsorgten Lithium-Akkus ausgehen.
WeiterlesenForderung nach Dialog inmitten von Behauptungen über die Ausrichtung auf legale Unternehmen
Vertreter der polnischen Dampfindustrie haben einen formellen Appell an Premierminister Donald Tusk gerichtet und ein Ende des übermäßigen administrativen Drucks gefordert, der durch die kürzlich durchgeführten landesweiten Kontrollen der Steuer- und Zollbehörden entstanden ist. Die Branche fordert einen Stopp der aktuellen Kontrollwelle und die Einleitung eines konstruktiven Dialogs.
WeiterlesenDas belgische Verbot des Online-Verkaufs von Tabakprodukten, einschließlich elektronischer Nikotinabgabesysteme (ENDS), hat einige Verkäufer nicht davon abgehalten, diese Produkte weiterhin über Social-Media-Plattformen und E-Commerce-Marktplätze anzubieten. Als Reaktion darauf setzt der Föderale Öffentliche Dienst (FÖD) Gesundheit strenge Durchsetzungsmaßnahmen um, um diese illegale Aktivität zu bekämpfen. Die Anzahl der vom FÖD Gesundheit bearbeiteten Fälle bezüglich illegaler Online-Verkäufe von Dampfprodukten ist von 824 im Jahr 2023 auf 6.286 im Jahr 2024 sprunghaft angestiegen. Die Erhöhung der Ressourcen und erweiterte Durchsetzungsteams haben gezieltere Inspektionen und schnellere Interventionen ermöglicht.
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